Schutzhülle aus Polyurethan, die im geschlossenen Ende einen Kunststoffring hat, der das Femidom® im hinteren Scheidengewölbe "festhält" damit es beim Verkehr nicht herausrutscht. Am äußeren Ende befindet sich ebenfalls ein Kunststoffring, damit das Femidom nicht in die Scheide hinein rutscht. Das Femidom wurde Ende der 80er Jahre vom dänischen Apothekerehepaar Hessler erfunden. Seit 1990 am Markt das einzige Produkt weltweit, mit dem sich eine Frau unabhängig vom Partner vor sexuell übertragbaren Infektionen und unerwünschten Schwangerschaften schützen kann.
Ein Femidom nutz man so wie ein Kondom, nur dass die Frau es einsetzt anstatt dass es über den Penis gestülpt wird: Es kann daher besonders gut eingesetzt werden, wenn die Schleimhaut der Frau gereizt oder wund ist, weil weder ein Gleitmittel, noch die Reibung stört.
Femidome sind auch die einzige Möglichkeit, sich bei einem "Dreier" (ein Mann, zwei Frauen) effektiv vor Krankheiten (wie AIDS) zu schützen. Wichtig: Auch bei einem Femidom brauchen Sie ein gutes Gleitmittel - in diesem Fall für den Mann.
Die Ansicht, das Femidom auf Grund der höheren Kosten nicht zu verwenden, ist weitverbreitet. Nachfolgend werden einige Gründe aufgeführt, die die im Vergleich zum Kondom höheren Kosten eines Femidoms erklären:
- Polyurethan ist teurer als Latex
- Für ein Femidom wird mehr Material als für ein Kondom benötigt
- Die Produktion ist deutlich aufwändiger
- bisher gibt es wenig Konkurrenz auf dem Markt
Feucht, transparent, mit Silikonöl beschichtet
Inhalt: 3 Stück
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